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Cholecalciferol (aus Flechten)
Vitamin D3 ist die vom Körper bevorzugte Form von Vitamin D und spielt eine wichtige Rolle bei der Unterstützung der Immunfunktion, indem es die Fähigkeit von Immunzellen wie T-Zellen und Makrophagen zur Bekämpfung von Krankheitserregern stärkt. Ein ausreichender Vitamin-D3-Spiegel wird mit einem verringerten Infektionsrisiko in Verbindung gebracht, insbesondere bei Atemwegserkrankungen wie Grippe und Erkältung. Darüber hinaus trägt Vitamin D3 zur Immunregulation bei, was dazu beitragen kann, unangemessene Immunreaktionen im Zusammenhang mit Autoimmunerkrankungen zu verhindern.¹²
Vitamin D3 ist essentiell für die effiziente Aufnahme von Kalzium im Magen-Darm-Trakt und spielt eine entscheidende Rolle für die Knochengesundheit. Indem es die Aufnahme von Kalzium und Phosphor fördert, unterstützt es die Knochenmineralisierung und -dichte und reduziert so das Risiko von Erkrankungen wie Osteoporose und Rachitis. Ausreichende Mengen tragen zur Knochenstärke bei und helfen, Knochenbrüchen vorzubeugen, insbesondere bei älteren Menschen.³ ⁴
Studien zeigen, dass ein ausreichender Vitamin-D3-Spiegel mit einer verbesserten Stimmung und kognitiven Fähigkeiten einhergeht. Er kann dazu beitragen, das Depressionsrisiko zu senken und die Stimmung zu stabilisieren. Darüber hinaus deuten Hinweise auf einen Zusammenhang zwischen einem niedrigen Vitamin-D-Spiegel und kognitivem Abbau bei älteren Menschen hin, was die potenzielle Rolle von Vitamin D bei der Unterstützung der kognitiven Gesundheit unterstreicht.⁵ ⁶ ⁷
Vitamin D wird technisch gesehen eher als Hormon denn als Vitamin klassifiziert. Es wird in der Haut durch Einwirkung von ultravioletter B-Strahlung (UVB) aus dem Sonnenlicht synthetisiert. Anschließend wird es durch Hydroxylierungsprozesse in Leber und Nieren in seine biologisch aktive Form umgewandelt. Dieser aktive Metabolit reguliert hormonell wichtige physiologische Prozesse, darunter die Kalziumaufnahme, die Immunmodulation sowie das Zellwachstum und die Zelldifferenzierung.⁸ ⁹ ¹⁰
Vitamin D, gemeinhin als „Sonnenvitamin“ bezeichnet, wird endogen produziert, wenn ultraviolette (UV-)Strahlung der Sonne die Synthese in der Haut anregt. Sonnenlicht ist die natürlichste und wirksamste Quelle dieses Nährstoffs. Abhängig von Faktoren wie Hautpigmentierung, geografischer Lage und UV-Intensität reicht eine regelmäßige Sonneneinstrahlung von etwa 10 bis 30 Minuten mehrmals pro Woche in der Regel aus, um einen ausreichenden Vitamin-D-Spiegel aufrechtzuerhalten.¹¹ ¹²