Maqui
Aristotelia chilensis

Maqui ist die kleine violette Frucht des Baums Aristotelia chilensis, der in Chile und Argentinien heimisch ist. Sie wird häufig als Pulver oder Extrakt in Lebensmitteln und Getränken verwendet.
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Maqui für die Immunität
Maqui-Beeren sind für ihr Potenzial zur Unterstützung der Immunfunktion bekannt. Ihr hoher Gehalt an Antioxidantien, insbesondere Anthocyanen, kann Zellen vor oxidativen Schäden schützen und die allgemeine Immunantwort verbessern. Regelmäßiger Maqui-Einnahme kann dazu beitragen, die körpereigenen Abwehrkräfte gegen Infektionen zu stärken.¹
Maqui für die Gesundheit des Gehirns und die Wahrnehmung
Maqui kann aufgrund seines hohen Gehalts an Antioxidantien, insbesondere Anthocyanen, auch die Gehirngesundheit und die kognitiven Funktionen unterstützen. Diese Verbindungen schützen das Nervengewebe vor oxidativem Stress, einem Faktor, der mit kognitivem Abbau in Verbindung gebracht wird. Einige Forschungsergebnisse deuten zudem darauf hin, dass Maqui das Gedächtnis und die geistige Klarheit verbessern kann, was es zu einer nützlichen Nahrungsergänzung zur kognitiven Unterstützung macht.²
Was ist Maqui?
Maqui, eine Superfrucht, die in den südlichen Regionen Chiles und Argentiniens heimisch ist, wächst auf der Pflanze Aristotelia chilensis. Ihre tiefviolette Farbe verdankt sie dem hohen Gehalt an Anthocyanen, Verbindungen, die für ihre starke antioxidative Wirkung bekannt sind. Maqui wurde traditionell von der indigenen Bevölkerung für verschiedene Gesundheitszwecke verwendet und ist nun Gegenstand wissenschaftlicher Forschung, die ihren potenziellen Nutzen untersucht.³⁴
Maqui für gesunde Haut und Augen
Die antioxidantienreiche Zusammensetzung der Maqui-Frucht trägt zur Erhaltung gesunder Haut und Augen bei. Anthocyane und Vitamin C in der Maqui-Frucht schützen die Hautzellen vor Schäden durch freie Radikale, einem Faktor vorzeitiger Hautalterung. Darüber hinaus können die Antioxidantien der Frucht die Augengesundheit unterstützen, indem sie vor oxidativem Stress schützen, der mit altersbedingten Augenerkrankungen einhergeht.⁵